Depression

Eine Depression zählt zwar zu den schwerwiegenden psychischen Erkrankungen, ist aber sehr oft unterschiedlich ausgeprägt und kann sehr gut behandelt werden.

 

Einige der Symptome sind die sogenannten "Losigkeitssymptome":

 

-Das Gefühl von Wertlosigkeit

-Schlaflosigleit

-Appetitlosigkeit

-Freudlosigkeit

-Gefühllosigkeit (oftmals wird ein Fehlen von emotionen beschrieben, alles ist dumpf)

-Motivationslosigkeit usw.

 

viele der Betroffenen stecken in einer Gedankenschleife, aus der sie nicht herausfinden. Permanentes Grübeln und sich Sorgen machen prägen die Gedankeninhalte. Im schlimmsten Fall wird über Suizid nachgedacht.

 

Betroffene sind nicht mehr oder nur schwer durch Dinge und Unternehmungen - die ihnen früher einmal Freude bereitet hätten- ablenkbar.

 

Wichtig zu bemerken ist, dass sich Männer in der Symptomatik stark von Frauen unterscheiden können.

Zum Einen werden psychische Belastungen gerne verdrängt und runtergespielt.

Zum Anderen zeigen sich Depressionen bei Männern häufiger durch:

 

-Unruhe und Agitiertheit

-zunehmende Häufigkeit von Wutanfällen und Impulsivität

-vermehrter Alkohol- und Nikotinkonsum oder anderes Suchtverhalten

-Abstreiten von Kummer und Traurigkeit usw.

 

 

Angst - Zwänge

Angststörungen entwickeln sich meist langsam und werden deswegen häufig nicht erkannt.

Ihre Symptome sind u.A. folgende:

 

  • Schweissausbrüche
  • Herzrasen
  • Beklemmung in der Brust
  • Kloßgefühl im Hals
  • Sorgen
  • Zwanghaftes Denken und Zwangsverhalten
  • Gefühl der Ruhelosigkeit und Nervosität
  • Schnelles Ermüden
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gefühl der Reizbarkeit
  • Muskelschmerzen (zum Beispiel Schmerzen im Kiefer oder Rücken)
  • Schlafprobleme (beim Einschlafen, Durchschlafen oder ruheloser Schlaf)
  • Angst auf Plätzen, vor einem Ort oder Objekt, vor Menschen
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln
  • Veränderte Wahrnehmung gegenüber der Umwelt “meine Umwelt ist seltsam” oder sich selbst “ich bin nicht ich selbst”
  • Hitze- oder Kälteausbrüche
  • Angst, verrückt zu werden
  • Angst, zu sterbenimmer in AlarmbereitschaftSchreckhaftigkeit

unterschieden werden:

 

- Generalisierte Angststörungen

- Spezifische Angststörungen (Phobien)

- Panikstörungen

- Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

- Posttraumatische Belastungsstörungen